Vom Stammholz zum Brennholz





Hier möchte ich einen kleinen ein Einblick in die einzelnen Verarbeitungsschritte geben.

 

Hier zusehen ist Stammholz, welches bereits gefällt und gepoltert ist.



 Im nächsten Schritt wird das Stammholz auf dem Polderhaufen auf 4 Meter Transportlänge gesägt, anschließend auf den Rückewagen verladen, welcher vom Traktor gezogen wird. 

In den nächsten Schritten wird zwischengelagert oder direkt auf die Sägestation umgeladen zur Weiterverarbeitung.



In den nächsten Schritten wird zwischengelagert oder direkt auf die Sägestation umgeladen zur Weiterverarbeitung.

Nach dem Zusägen wird das Holz vom Holzspalter gespalten.

Wie hier zusehen auf dem Video aus 2018 mit dem Mobilen 32T Spalter, welcher sich selbst antreibt.

Nach dem Spalten wird das Holz in das Bündelgestell gelegt, so wird immer gewährleistet, dass die gleiche Menge von 1,1 Raummeter nach dem Trocknung vorhanden ist.

Auf diesem Bild waren wir fertig mit dem Polder, weshalb das Gestell nicht ganz voll war.

 

Danach wird das Bündel mit dem Rückewagen entnommen und aufgeladen. Das Video aus 2018, zeigt die ersten Stunden mit dem Kran.

Sobald der Rückewagen voll ist wird eingepackt und abgefahren.

Die Holzbündel werden an einem schön luftigen Ort mit etwas Abstand von ca. 10 cm bis 20 cm zum Boden gelagert, damit keine Feuchtigkeit vom Boden gezogen wird.

Ohne den Einsatz von zusätzlicher Energie, trocknet das Holz nach dem Konvektion Prinzip. So wird traditionell Brennholz schon seit Jahrhunderten getrocknet.

 

Je nach Jahreszeit dauert die Trocknung 8 bis 12 Wochen.

Nach der Trocknung wird das Holz aktuell noch zum Sägen umgeladen auf einen kleinen Anhänger.

Das Holz wird  individuell nach Kundenwunsch zugesägt z.B. in Größen zu 25 cm oder 33 cm.

Zum Schluss geht der volle Anhänger zum Kunden.

Geliefert wird pro Tour max. 4,4 RM um den Anhänger nicht zu überladen. Das Trockenbündel wiegt ca. 600 kg.